Es ist die Begeisterung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, verbunden mit dem Wissen Betriebsräten zu helfen, um sie in ihrem handeln zu Stärken.

Macht Arbeit krank?

Das sollten Sie als Personalrat oder als Betriebsrat wissen!

Die ewige Frage: “Macht Arbeit krank?”

Wenn wir den Ausgangspunkt unseres Lebens betrachten stellen wir fest, dass unsere Arbeit die Basis unseres menschlichen Daseins ist. Arbeit zu haben bedeutet Wohlbefinden. Ist meine Arbeit so gestaltet, das sie für mich lohnend ist, entstehen dadurch dauerhaft positive Gesundheitsressourcen. Sie sind der Schlüssel zur Prävention, um im Gesundheitsschutz die psychischen und physischen Fehlbeanspruchungen (Risiken/Stress) in der Arbeitswelt zu mildern oder vielleicht auch zu verhindern.

Folglich kann die Aussage „Arbeit macht krank“ grundsätzlich nicht so richtig sein. Wäre dies der Fall, müsste die Arbeit durch den Gesetzgeber  (Art 2 Grundgesetz „…Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“) verboten werden.basigs Gesundheitstipps Word Cloud 01 400

Wenn dies so ist, muss man sich folgende Frage stellen: „Welche Faktoren beeinflussen meine Arbeit?“. Habe ich die Faktoren einmal identifiziert, bin ich in der Lage, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dies fördert nicht nur den sozialen Fortschritt im Unternehmen, sondern dient auch einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit.

Welche Gesundheitsressourcen sollten berücksichtigt werden?

Was sind nun die „wissenschaftlich anerkannten Gesundheitsressourcen“, die sich in einer Gefährdungsermittlung und deren Analyse wiederfinden?

Hier die drei wichtigsten Gesundheitsressourcen, die Sie in Ihre Gefährdungsbeurteilung mit einfließen lassen können:Werbung Kalender WEKA PNG

  1. Arbeitsbedingte Ressourcen
  2. Soziale Ressourcen
  3. Individuelle/persönliche Ressourcen

Fazit und mein Tipp

Identifizieren Sie als Betriebsrat oder Personalrat, welche Gesundheitsressourcen eine negative Wirkung auf die Beschäftigten in Ihrem Unternehmen ausüben.

Ermitteln Sie die dafür auslösende Faktoren wie psychischen Risiken und ordnen Sie die jeweiligen psychischen Risiken den entsprechenden Gesundheitsressourcen zu.

Danach erarbeiten Sie passende Lösungen, um den oder die Betroffenen wieder in ein positives Arbeitsverhältnis  zu rücken.

Text: Michael Schultis basigs.de

2 Antworten zu Macht Arbeit krank?

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